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SPRACHCAMP AM BODENSEE 2015. mjus 25.

Im Sprachcamp am Bodensee


Vom 17. bis 23. Mai hat eine Gruppe mit 37 Schülern und 5 Lehrern eine Woche in einem Sprachcamp am Bodensee verbracht.

Wir sind mit einem Bus ohne Erfahrungen und ein bisschen nervös gefahren. Unsere Unterkunft war in einem kleinen Dorf, in Oberreute ih Deutschland, wo wir im Ferienhotel Fuchs eine Woche lang gelebt haben. Die Leiterin dieses Hotels war sehr freundlich und hilfsbereit. Sie hat uns sehr lieb empfangen, als wir am Samstagabend ankamen. Wir haben jeden Tag hier Frühstück und Abendessen bekommen und sie waren immer sehr fein.

In dieser Woche mussten wir nur drei Tage in die Schule gegangen, die in Bregenz, in Österreich war und heißt Schülerhilfe. Wir waren nicht gleichaltrig, deshalb sind wir in verschiedenen Gruppen gegangen und wir haben verschiedene Lehrer und Lehrerinnen bekommen. Im Unterricht haben wir nicht nur über die deutsche Sprache geübt, die Lehrer haben uns über die österreichische und die Bregenzer Geschichte auch erzählt. Wir mussten vielmals aus dem Schulgebäude in die Stadt gehen und dort haben wir zum Beispiel: die größte Seebühne und das schmalste Haus in der Welt gesehen. Einmal waren wir in dem Vorarlberger Landhaus in Bregenz.

Nachmittags waren wir mit den Gruppen zusammen. Am Montag sind wir mit der Pfänderbahn auf den Berg gefahren. Am Dienstag waren wir in einem Naturerlebnispark und dann haben wir auch eine Käserei besucht. Am Mittwoch haben wir interessante Museen besucht, das Museum „Inatura“ und das Rolls-Royse Museum.

Am Donnerstag und Freitag hatten nur Ausflüge. Am Donnerstag waren wir am Reihenfall in der Schweiz, der sehr schön war. Am Nachmittag besuchten wir einen „Wasserzoo“ in Konstanz.

Am Freitag sind wir mit dem Schiff zur Insel Mainau gefahren, wo wir viele Blumen und ein Schmetterling Haus auch gesehen haben. Am Nachmittag waren wir noch im Zeppelinmuseum.

Am Samstag mussten wir leider nach Hause fahren, aber wir hatten schon viele schöne Erfahrungen. Neue Bekanntschaften und Freundschaften wurden in dieser Woche geschlossen und wir waren nicht mehr nervös. Wir haben viel zusammen gelacht und viele schöne Erlebnisse haben wir zusammen erlebt.

Ich kann ähnliche Sprachcamps solchen Schülern empfehlen, die eine erlebnisvolle Woche im Ausland, in Deutschland verbringen und ihre Sprachkenntnisse verbessern wollen. Diese Woche bedeutete es für mich.

Ohne unsere Begleitlehrer hätten wir diese Woche nicht erleben können. Sie haben auf uns immer aufgepasst und konnten uns immer helfen, wenn wir Probleme hatten. Sie haben es ermöglicht, dass wir diese Woche so niveauvoll verbringen konnten. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, Liebe und Geduld!


(Enikõ Rozmanitz 11A)