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Nyári ösztöndíj Németország 2011. oktber 11.
Meine drei Wochen in Deutschland


Ich möchte mich zuerst meiner Gastfamilie für alles bedanken, dass sie sich mit mir drei Wochen lang beschäftigten.
Diese Reise war sehr lehrreich, komisch, spannend, abenteurlich,beeindruckend. Es gibt sehr viele Ähnlichkeiten und auch viele verschiedene Sachen im Vergleich zu Ungarn.
Die Ähnlichkeiten sind in Mehrzahl. Z.B.: Sie tragen ähnliche Klamotten, sie haben ähnliche Handys.
Trotzdem gibt es auch viele Unterschiede. Wenn sie in den Bus einsteigen möchten, drängen sie sich sehr stark und ich war sehr überrascht,als ich es sah, weil ich dachte, dass die deutschen Jugendlichen, unter 12 sehr ruhig und anständig sind, aber sie waren zu grob. Die Schule war mir sehr toll, es ist riesengroß,vielleicht 1600 Schüler besuchen sie. Alles ist am neuesten und modernsten, die Lehrer sind sehr jung, nett und hilfsbereit. Wir besuchten auch mehrere Stunden, und wir konnten sehen, dass der Unterricht ähnlich wie bei uns ist. Die Pausen sind auch anders, jede zweite Pause ist länger, und es gibt auch Mittagspause, wo die Schüler essen können. Die Schüler brauchen kein Heft, sondern sie schreiben auf Papier und sie nehmen immer eine Mappe mit.
Zuhause haben sie mehr Haustiere und sie verbringen die meiste Zeit nicht draußen, sondern im Haus. Die Deutschen essen immer nur Braunbrot, weil es gesünder ist, aber es schmeckt nicht so gut für mich. Sie essen immer Salat zu allen Speisen. Sie essen nicht so oft und nicht so viel wie die Ungarn. Die Deutschen sammeln den Müll selektiv, und es gefällt mir sehr. Alle haben die neuesten Wagen,weil sie mehr Geld verdienen.
Die Städte sind in Ordnung, ich fand niergendwo Müll, die Wege sind auch wunderschön und es gibt auch mehr Kreisverkehr. Alzey ist eine kleine Stadt, trotzdem gab es jeden Morgen Stau, es war mir auch interessant. Die Landschaft ist wunderschön, wir sehen nur Weinberge und Windkraftwerke, sie stellen viel Strom mit Hilfe von Wind her.
Ich finde, dass die Leute mit Fremden nicht so offen sind wie wir. Aber sie können sehr gute Hauspartys organisieren. Troztdem können sie nicht so leicht in die Disko gehen, wie wir, sie brauchen ein Formular, und diese ganzen Unterhaltungsmöglichkeit sind umständlich.
Die Jungen sind unhöflich, sie öffnen die Tür vor den Mädchen nicht, sie grüßen nicht. Aber sie sind sehr gesprächig.
Ich genoss die drei Wochen in Deutschland sehr, ich übte die Sprache, ich bekam neue Freundschaften, ich konnte die deutsche Kultur kennenlernen.


Fanni Balogh
Baja, III. Béla Gymnasium