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Németországi ösztöndíj 2011. oktber 20.

Als ich im März erfuhr, dass ich im Sommer einen Monat in Deutchland verbringen werde, hatte ich ein bisschen Angst. Vier Wochen in einem fremden Land mit einer anderen Sprache, zwischen unbekannten Leuten. Am Ende kann ich aber sagen, dass es sich absolut lohnte, an dieser Reise teilzunehnemen! Ich hätte nie so viele verschiedene Kulturen kennengelent, und die deutsche Sprache mit echten Deutschen geübt.
In der ersten und letzten Woche waren wir in Bonn, Berlin und München. Dort wohnten wir in verschiedenen Hotels, die sehr schön und modern waren. Morgens aßen wir im Hotel zum Frühstück, und die weiteren Mahlzeiten hatten wir meistens in einem Restaurant oder bekamen wir Geld, etwas selbst zu kaufen.Das finde ich sehr gute Idee, dass wir verschiedene Restaurants probieren könnten. Wir versuchten afrikanisches, chinesisches, polnisches, türkisches, vietnamisches, bulgarisches, ungarisches und natürlich typisch deutsches Essen.
In den Städten bekamen wir oft Freizeit neben dem offiziellen Programm, wenn wir z.B. shoppen konnten. In Bonn machten wir auch ein Stadtrally, das ich sehr lustig fand. Das Programm war sehr gut organisiert, und das war toll, als es regnete, machten wir keine Stadtbesichtigung (was eigentlich geplant war), sondern gingen wir ins Kino oder ins Schwimmbad. Unser Reiseleiter und die Assistentin waren immer nett, lustig und sehr gut vorbereitet. Sie halfen uns immer, wenn wir etwas Problem hatten. Als wir von einer Sadt in die Andere fuhren, benutzten wir den Zug. Das war nicht so einfach mit den vielen schweren Koffern, aber mit der Hilfe der Reiseleiter konnten wir es endlich schaffen. Das Programm war manchmal ermüdend, weil wir am ganzen Tag ungefähr bis 11 am Abend nicht stoppten, aber es war wirklich gut, dass man morgens nicht zu früh aufstehen musste. Es gab Tage, als wir erst um halb 10 vom Hotel losgingen.
In den mittleren 2 Wochen wohnten wir bei den Gastfamilien in Bad Homburg. Am Vormittag besuchten wir die Schule mit den Gastschwestern, und hatten wir auch Stunden zusammen mit der PAD-Gruppe, die uns auf das Programm vorbereiteten, das wir am Nachmittag machten. Wenn wir z.B. das Goethe-Haus in Frankfurt besichtigten, lasen wir am Vormittag einige Goethe-Balladen und sahen wir auch einen Film von dem Dichter. Das fand ich super, weil wir so zum Thema ein bisschen näher kommen konnten. Meine Gastfamilie war sehr nett, sie organisierten verschiedene Programme für mich, wir waren z.B. in Frankfurt, im Schwimmbad usw. Ich konnte meine Sprachkenntnisse verbessern, mit den Menschen wohnen und sprechen, die Deutsch als Muttersprache sprechen. In der Zwischenzeit bemerkte ich, dass ich immer mehr verstehe, und ich lernte auch viele neuen Wörter. Die Reise war eine gute Chance für mich, die Sprache im „Zielland” zu üben.
Endlich möchte ich mich beim PAD für diese Möglichkeit bedanken, ich konnte sehr viel erfahren und lernen. Hoffentlich werden wir mit den Schülern aus den anderen Kulturen den Kontakt halten, und uns einmal treffen.